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Der Bedarf an umfassender Technologie für Verbraucherdatenbanken ist für digitale Vermarkter und Werbetreibende zu einem wichtigen Thema geworden, da sich die Branche weiter in Richtung einer datengesteuerten Kultur bewegt. Diese Nachfrage hat zur Schaffung der Kundendatenplattform (CDP) geführt, was eine gute Nachricht für Vermarkter ist - aber sie sind nicht die einzigen, die davon profitieren. Im Folgenden erfahren Sie, was Verlage über CDPs wissen müssen und wie diese Technologie den Umsatz ihres Unternehmens steigern kann.

Definition und Vergleich von Datenplattformen

Verleger müssen ihre Optionen verstehen, bevor sie entscheiden können, welche Datenlösung für ihr Unternehmen am besten geeignet ist. Das neuere CDP-Modell ist in mehrfacher Hinsicht einzigartig im Vergleich zu herkömmlichen CRMs oder Datenmanagement-Plattformen (DMPs).

Sowohl CDPs als auch DMPs speichernDaten aus verschiedenen Quellen an einem Ort, um eine zusammenhängende Sicht auf die Informationen zu bieten, die es den Benutzern ermöglicht, ihre Daten einfach zu verwalten. DMPs verwenden jedoch anonyme, segmentierte Zweit- und Drittdaten wie IP-Adressen, Geräte-IDs und Cookies, um temporäre Benutzerprofile zu erstellen. Im Gegensatz dazu sammeln CDPs in erster Linie Daten von Erstanbietern und identifizieren Einzelpersonen anhand von Namen, E-Mail-Adresse, Login und anderen Faktoren, um Kundenprofile zu erstellen.-¯

Auch dieVerwendungszwecke dieser beiden Plattformen sind unterschiedlich. DMPs konzentrieren sich speziell auf das Targeting von Zielgruppen durch Display-Anzeigen. CDPs hingegen ermöglichen es den Vermarktern, Kunden in verschiedenen Phasen des Kaufprozesses zu segmentieren und anzusprechen, indem sie über verschiedene Kanäle wie E-Mail und soziale Medien mit ihnen in Kontakt treten. Der größte Vorteil der CDP ist der Einblick, den sie in die Kunden liefert.

Nachgewiesene Vorteile für Verlage

Während sich Verlage und Werbetreibende gleichermaßen mit einem immer komplexeren Ökosystem von Datenschutzbestimmungen auseinandersetzen, ist der Wandel hin zu einem Marketing, das sich auf First-Party-Daten stützt, bereits in vollem Gange. CDPs sind einzigartig positioniert, um Verlage bei diesem Übergang zu begleiten und ihnen dabei zu helfen, mehr Vertrauen bei ihrem Publikum aufzubauen. Die Plattform -¯ermöglicht esUnternehmen, die Einhaltung von Vorschriften zu vereinfachen¯¯, da sie eigene Daten sammelt, die eine eindeutige Quelle haben, und auch Opt-outs verfolgt.

Verlage können auch von derDatenqualität und der Flexibilität profitieren, die CDPs bieten. Die Plattform bietet den Benutzern die Flexibilität, Daten auf jede beliebige Weise zu sammeln, z. B. über API oder direkte Datenbankabfragen. Sie speichert auch detaillierte Kundeninformationen wie das Surfverhalten, E-Mail-Klicks, Webseitenaufrufe und Transaktionen. Je mehr Einblicke in das Verhalten und die Vorlieben der Kunden gewonnen werden, desto größer ist die Chance, Einnahmen zu erzielen. Schließlich verzeichnen datengesteuerte Unternehmen einum 30 % höheres Wachstum als ihre Konkurrenten.

CDPs bieten einen zusätzlichen Nutzen, indem sie den Verlagen helfen, Inhalte zu organisieren und zu verwalten sowie die Bindung zu bekannten und unbekannten Lesern durch ein kohärentes, geräteübergreifendes Kundenerlebnis zu verbessern. Der Boston Globe beispielsweise nutzte eine CDP, um seine Abonnements für Premium-Inhalte und seine Werbeeinnahmen zu steigern. Auch The Economist hat mit Hilfe der Plattformseine digitalen Abonnements verdreifacht und gleichzeitig die Kosten für seine Akquisitionen um 30 % gesenkt.

Wie man die Technologie nutzen kann

Obwohl CDPs in der Regel von Marketingfachleuten verwaltet werden, können ihre Auswirkungen auf das Kundenerlebnis dem gesamten Unternehmen zugute kommen. Das Aufbrechenvon Silos und die funktionsübergreifende Zusammenarbeit mit einem kundenorientierten Ansatz können das Wachstum von Unternehmen beschleunigen und helfen, Umsatzziele zu erreichen.

CDPs ermöglichen auch anderen Systemen den Zugriff auf die gespeicherten Daten, so dass Publisher, die derzeit DMPs nutzen, sich nicht gezwungen fühlen müssen, diese Technologie aufzugeben - im Gegenteil, die beidenPlattformen ergänzen sich gegenseitig. Da DMPs besonders gut darin sind, neuen Website-Traffic zu generieren, sind CDPs der perfekte Partner, um Daten von diesen neuen Interessenten zu erfassen und personalisierte Kampagnen zu liefern, die Beziehungen pflegen und zu Verkäufen führen. Darüber hinaus können Publisher Segmente aus ihrer CDP in ihre DMP exportieren, um genaue Lookalike Audiences für die Lead-Generierung zu erstellen.

In der heutigen Medienlandschaft ist es unabdingbar, dass Verlage Lösungen wählen, die mit ihrem Geschäft skalieren können. CDPs können Verlagen zu mehr Rentabilität verhelfen, indem sie ihnen helfen, ein tieferes Verständnis für ihre Kunden zu erlangen und ihre Inhalte und ihr Angebot entsprechend anzupassen.

Lineup

Lineup Systems ist der weltweit führende Anbieter von Technologien für den Medienvertrieb und vertritt weltweit über 6.800 Medienmarken, darunter Gannett/USA Today, New York Times und News Corp. Amplio ist Lineups Multi-Channel-Lösung zur Monetarisierung von Lesern, die Medienunternehmen dabei hilft, ihr volles Potenzial an Lesereinnahmen auszuschöpfen, indem sie datengestützte Intelligenz einsetzt, um Leser mit personalisierten Angeboten anzusprechen, zu pflegen und zu monetarisieren, die Lesereinnahmen zu steigern und die Abwanderung zu verringern. Adpoint ist die End-to-End-Lösung von Lineup für den Verkauf von Medienwerbung über mehrere Kanäle, die Medienunternehmen dabei hilft, ihre Abläufe zu rationalisieren, Daten besser zu nutzen, die Effizienz zu steigern und den Umsatz zu erhöhen.